Mein Arbeitsstil

Meine tiefe Liebe zur Natur führt mich mein ganzes Leben zu vielen Naturplätzen auf der Erde. Nach meinem Kunstpädagogik-Studium enstand 1984 auf einer halbjährigen Reise nach Australien der Wunsch, Heilerin zu werden und mitzuwirken an einem weltumspannenden Heilnetz.

Schon als Kind hatte ich eine besondere Verbindung zu Naturwesen, zu Tieren , zu den Elementen, hielt mich viele Stunden und Tage in der Natur auf, um mit ihr zu kommunizieren.

Diese Gabe hat den Grundstein gelegt für den schamanischen Weg, Mittlerin zu sein zwischen den Welten, zwischen dem Göttlichen und den Menschen.

Meine 2. Gabe ist eine bedingungslose Liebe zu allem Leben, Akzeptanz und Würdigung all dessen, was ist.

Seit 2 Jahrzehnten erforsche ich altes schamanisches Wissen und verstehe mich als Brückenbauerin zwischen dem alten Wissen und modernen westlichen Heilungsansätzen. Ich entwickele Rituale und Heilmethoden, die uns heute berühren und helfen können.

 

Bedeutsam für meine Entwicklung waren und sind Begegnungen mit indigenen Schamanen/Innen aus Nepal, Rußland und der Mongolei, von denen ich wichtige Impulse  erwarb mit der Erlaubnis, dieses Wissen weitergeben zu dürfen, bzw. in meine Arbeit zu integrieren. Ihr Wissen um Heilung, ihre Liebesfähigkeit, ihr Humor und ihre unendliche Kraft  inspirieren mich seit vielen Jahren.

 

 Von 2002- 2005 lebte ich an einem Kraftplatz in den Bergen Mittelitaliens  inmitten der Natur, wodurch ich auf besondere Weise eine starke innere Wandlung durch Naturkräfte,

Tierbegegnungen und das dichte Erleben der Jahreszeiten erfuhr.

 

 

Wesentliche Merkmale meiner Begleitung sind Liebe, Empathie und eine starke Intuition.
Meine Berufung sehe ich darin,  Menschen zu erinnern, wer sie im tiefsten Kern sind und ihr volles Potential zu leben in Achtung ihrer Licht- und Schattenkräfte.

 

Mein Arbeitsmotto lautet: Nur Liebe heilt!

 

Sehr wichtig ist mir die Zusammenarbeit mit Ärzt/Innen und Psycholog/Innen als Behandlungsteam für die bestmöglichste Unterstützung meiner Klient/Innen.

 

Meine Arbeit ist stark inspiriert durch Forschungsreisen seit 1981 nach Australien, New Mexico, Ägypten, Nepal, Mongolei, Rußland und in weitere europäische Länder .

Ich spreche mehrere Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch.