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Vita

  • 2010: EFT – Emotional Freedom Techniques (weitere Informationen)
  • 2009: Die Gabe des Besprechens (weitere Informationen)
  • Mitfrau des Vereins Schamanisches Netzwerk Europa
  • 2006: Gestaltung einer Fußreflexzonen-Lehrtafel für die Firma 3B Scientific in Hamburg
  • Ausbildung zur Trainerin in Rituellen Körperhaltungen / Ekstatische Trance am Felicitas-Goodman-Institut bei Nana Nauwald
  • Innere Erfahrungen bei Dr. Klaus Lange, Hamburg
  • Fortbildungen in systemischer Familientherapie
  • Seit 2001: Schamanische Ausbildung bei nepalesischen Schmanen/innen unter der Leitung von Mohan Rai
  • 2001: Vorträge und Rituale im Völkerkundemuseum Hamburg
  • Teilnahme an Gesundheitsmessen und Symposien von Heilpraktikerschulen
  • 1998 – 2001: Fortbildung in Schamanischen Heilweisen bei
    Lilian Pardun
  • Seit 1991: Dozentin an Heilpraktikerschulen und Bildungseinrichtungen in Fußreflexzonentherapie, Bachblütentherapie, Ritualarbeit, Ganzheitlicher Frauenheilkunde, Schamanischer Heilkunde
  • Seit 1991: Praxistätigkeit in Hamburg in eigener Praxis
  • Seit 1986: Mitfrau des Vereins LACHESIS e. V. (Berufsverband für Heilpraktikerinnen)
  • Examinierte Pädagogin, Heilpraktikerin, Reikimeisterin, schamanische Heilerin, seit 1986 Vorträge, Seminare und Heilungsarbeit, *1956



Mein Arbeitsstil: Ein Weg in Liebe und Schönheit

Meine tiefe Liebe zur Natur, die mich schon seit meiner Kindheit begleitet, führte mich zu vielen Plätzen auf der Erde. Hier entstand der Wunsch, mitwirken zu wollen an der Heilung von Mutter Erde und an der Heilung der Menschen. Meine persönliche Reise führte mich zu höherem Lernen und in tiefe spirituelle Transformationsprozesse. Ich fühle mich sehr verbunden mit schamanischen Traditionen und erforsche seit vielen Jahren eine Synthese aus alter schamanischer Lehre und modernen Heilweisen.

Die tiefste Erfahrung auf diesem Weg war für mich die Begegnung mit Mohan und Pavarti Rai und Maile Lama (Schaman/innen aus Nepal) als ich längere Zeit in Italien lebte. Ihr tiefes schamanisches Wissen um Heilung, ihre Liebesfähigkeit, ihr Humor und ihre unendliche Kraft beschenkten mich reich und inspirieren mich seit vielen Jahren. An einem Kraftplatz in den Bergen Mittelitaliens lebte ich 3 Jahre inmitten der Natur und erlebte tiefe innere Wandlung durch die Naturkräfte und das dichte Erleben der Jahreszeiten.

Meinen schamanischen Weg gehe ich in liebevoller Weise aus der Tiefe des Herzens, in Liebe und Hingabe an das Leben, die Natur und die Geistwesen.
Meine Berufung sehe ich darin, andere Menschen zu erinnern, wer sie im tiefsten Kern sind und ihr volles Potential zu leben in Achtung ihrer Licht- und Schattenkräfte. Die Natur ist mir dabei die machtvollste und weiseste Lehrerin.

»Handle, eh es da ist,
Lenk es, eh es wirr wird …
Der Weise geht zurück den Weg,
den die Menschen gingen
Um den Dingen zurück zu helfen zu ihrer Natur
Und wagt nur eines nicht,
wider die Natur zu handeln.«

Lao-tse, Tao-Te-King, 64

Mein Werkzeuge sind meine Hände (Heil-Behandlungen), meine Stimme (Heilgesänge), die Trommel, schamanische Trance, Heiltanz, Heilrituale und Naturheilverfahren.

 



Publikationen

  1. Psychopompos – das schamanische Seelengeleit", Nov. 2009,
    Artikel im Nordstern, Zeitungsmagazin in Schleswig Holstein
  2. Schamanische Naturerfahrung in Nepal, April 2007,
    Beitrag in Monatszeitschrift Intuition Hamburg, ein Reisebericht Download 1,30 MB
    www.intuition-hamburg.de
  3. "Rituale und Jahreskreisfeste für Mädchen und Frauen, Tradition und Gegenwart", 2001, Artikel in: "Hexen im Museum: Hexen heute – Hexen weltweit", eine Auswertung der Hexenausstellung 2001 im Völkerkundemuseum Hamburg; Hrsg: Wulf Köpke, Direktor des Völkerkundemuseums Hamburg
  4. Wege zur Heilung der Brüste, 2000, Beitrag im Fachheft "Gynäkologie", Nr.30, des Berufsverbandes Lachesis;
    www.lachesis.de/ausgaben.html#30
  5. Depressionen – Ursachen, Chancen und Heilungsansätze, 1998, Beitrag im Fachheft "Ver-rückt", Nr.23, des Berufsverbandes Lachesis;
    Wege aus dem weiblichen Stimmungstief
    www.lachesis.de/ausgaben.html#23
  6. "20 bewährte Naturheilverfahren, das erste Handbuch für jedes Alter", 1997, Beitrag in im Milena Verlag zu Fußreflexzonenmassage, S.155, www.milena-verlag.at

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EFT – Emotional Freedom Techniques
(Technik der Emotionalen Freiheit)

ist eine Methode aus dem Bereich der „Energetischen Psychologie“ zur Linderung und Behandlung von Stress und psychischen Störungen durch Stimulation von Akupressurpunkten.

EFT wurde von Gary Craig in den USA entwickelt mit Elementen aus der Chinesischen Medizin, des NLP und der angewandten Kinesiologie.
Diese Methode basiert auf der Grundannahme, dass die Ursache aller negativen Emotionen in einer Störung des körpereigenen Energiesystems liegt.

Es werden spezifische Meridianpunkte am Kopf, Oberkörper und der Hand mit den Fingern geklopft, während sich der Patient/die Patientin auf das Problemthema konzentriert.

Anwendungsgebiete:
Stress, akute Aufregung, Ängste, Phobien, Panik, Traumata, belastende Erinnerungen, Trauer, Wut, Schuldgefühle
Chronische Schmerzen, Allergien und psychosomatische Reaktionen

 

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Die Gabe des Besprechens

Im 12. Jahrhundert kamen weise Frauen und Männer in Europa zusammen, um aus verschiedenen Kulturen und Religionen die wirkungsvollsten Worte der Kraft zusammenzutragen. Das geistige Erbe aus Tibet, Indien, dem Christentum, den weiblichen Urreligionen sowie einigen Naturreligionen bildete ein vollständiges System, aus 15 heiligen Gebeten und einem Transformationsgebet.

Anwendungsgebiete dieser Gebete sind: Warzen, Allergien, hyperaktive Kinder, Traumata, Trauerbewältigung, Sterbebegleitung, Medikamentenunverträglichkeit, Wundschmerz, akute und chronische Schmerzzustände, Akne, Furunkel, Knochenbrüche, Stillen von Blutungen, Verbrennungen, Erfrierungen, Myome, Wespen- und Bienenstiche.
Ich bespreche sowohl Menschen wie auch Tiere. Die Person wird nicht berührt beim Besprechen.

Der finanzielle Ausgleich geschieht über eine Spende zwischen 20 – 40 €. In der Regel findet eine Behandlung 1 x pro Woche in drei aufeinanderfolgenden Wochen statt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Leonie Gaul
© Fotografin Monja Gräff